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Ein Lächeln ist die beste Medizin

2017

Hier sehen Sie Presseartikel über "Trostteddy und seine Freunde" aus dem Jahr 2017.

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"Sozialcourage" Heft der Caritas RheinBerg
Lokale Informationen Leverkusen
Rheinische Post Leverkusen

25.04.2017

#altonaerkinderkrankenhausÖffentliche Beiträge

AKK Altonaer Kinderkrankenhaus ·

Diese Woche erreichte uns eine ganz liebevolle Spende. Eine Kiste voller Trostteddys für unsere kleinen und großen Patienten. VIELEN DANK dafür!
#trostteddy #spende #akk #altonaerkinderkrankenhaus #großefreude #Dankeschön

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und Innenbereich

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Lokale Informationen

vom 26.04.2017

Damit es nicht so weh tut 100 handgestrickte Trostteddys für das Klinikum

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100 selbstgemachte Kuscheltiere verteilten Anneliese Rohrschneider (links) und Uwe Stumpf (2. von rechts) vom Verein „Trostteddy“ an die Kinderklinik. Lina-Marie (10 Jahre, 2. von links), Karen (9) und Klinikleiter Dr. Joachim Eichhorn freuten sich darüber. 

Foto: Britta Meyer

Leverkusen -

Ein kleiner Teddy kann Wunder wirken. Besonders dann, wenn er den jüngsten Patienten im Krankenhaus zum Trost geschenkt wird. Sei es, weil der Aufenthalt doch länger wird, die Nadel unangenehm piksen muss oder es einfach nur doof ist, krank zu sein. Mit einem Trostteddy sieht die Welt schon ganz anders aus.
Und genau dies ist der Grund, warum der Verein „Trostteddy“ eifrig die kleinen bunten Kuscheltiere strickt, häkelt und näht. „Vor sechs Jahren haben wir damit begonnen“, so Uwe Stumpf, Initiator des Vereins. „Mittlerweile handarbeiten rund 250 ehrenamtliche Mitglieder in ganz Deutschland an den Trostteddys.“
Eine davon ist Anneliese Rohrschneider, die bei der Übergabe von 100 Trostteddys an die Kinderstation des Klinikums dabei war. Ihre Tochter, die auf der Frühchenintensivstation arbeitet, hat sie auf die Idee gebracht. Für die Kinder, die dort stationär behandelt werden, gibt es allerdings keine Teddys, sondern selbstgestrickte Mützchen. Damit können die Kleinsten der Kleinen mehr anfangen, ist Anneliese Rohrschneider sich sicher.
Die Teddys sind nicht nur Tröster für die Kinder, die Handarbeitsgruppen haben sich immer mehr zu gemeinschaftlichen Treffs entwickelt. Sei es in Altenheimen oder als private Strickgruppen, als Tätigkeitsfeld für Obdachlose oder auch zur Einbindung Demenzkranker in das soziale Leben. „Ein schönes Ergebnis für die 2011 gestartete private Initiative“, so Uwe Stumpf. „Um hierdrauf aufzubauen suchen wir weitere ehrenamtliche Mitarbeiter und Sponsoren.“ Denn nicht nur die Handarbeit für den guten Zweck, auch das verarbeitete Material kommt ausschließlich aus Spenden.
Und was sagt der Leiter der Kinderklinik, Priv.-Doz. Dr. Joachim G. Eichhorn, zu diesem Engagement? „Trost kann manchmal mehr bewirken als ein Medikament. Und wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kinder, die positiv abgelenkt werden, weniger Schmerzmittel benötigen als andere.“ Wenn das mal kein Grund ist, weiter fleißig an den kleinen Trostgeistern zu handwerken.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/26770612 ©2017

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Zeitschrift DIT und DAT vom CMS Pflegewohnstift Pankratikus
Bild der Frau 17.02.2017