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Ein Lächeln ist die beste Medizin

Aktuelles

11.12.2018

 

"Kinderlachen Oldenburg e. V." ist unser Kooperationspartner und bittet um unsere Mithilfe

 

Weihnachtswunsch

 

30.11.2018

es ist an der Zeit, Euch ein paar von den vielen Geschichten zu schicken, die wir mit den Trost-Teddys erlebt haben,

Mit fröhlichen Grüßen von PeterSilie und Luise
 

Im Pflegeheim

Wir gaben Titus (damals hieß er noch Fritz) an die schwerkranke Frau T. mit der dringlichen Bitte, ihm doch ausgiebige Streicheleinheiten zu geben, denn wir kämen mit dem Streicheln nicht mehr hinterher.

Frau T. hat sich dieser Verantwortung von Herzen gestellt. Titus hatte es gut bei ihr und wich ihr bis zu ihrem Weggang im Mai dieses Jahres nicht von der Seite. Er hatte seinen festen Platz in ihrer Armbeuge. Und wenn er sich mal verkroch, wurden sämtliche Pfleger bemüht, ihn wieder aufzufinden. Wenn wir zu ihr kamen, hatte sie ihn immer eng bei sich, bis zum Schluss. Ohne ihn ging es nicht. Und mit ihm unglaublich viel besser.

 

30.11.2018

Im Krankenhaus I

Auf der Kinderstation trafen wir ein etwa dreijähriges türkisches Mädchen mit seiner Mutter an; die Kleine hatte eine schwere Infektion und sollte dringend ein Medikament einnehmen, doch das wollte sie nicht. Daraufhin drückte ihr PeterSilie einen kleinen Bären in die Hand – denn dieser habe, wie er sagte, auch eine Infektion, genauso wie sie. Und ob sie sich denn um ihn kümmern könne und darauf sorge, dass er sein Medikament bekäme. Das Bärchen wurde gleich ganz fest gedrückt und natürlich kümmerte sie sich sofort um ihn. Später am Aufzug trafen wir die Mutter wieder – sie sah uns nur glückstrahlend an und sagte „Danke, und meiner Tochter geht es schon besser“. Die Kleine und der Kuschelbär hatten einander erfolgreich geholfen, ihre Medikamente einzunehmen...

 

Im Krankenhaus II

Auf der Kinderstation trafen wir eine junge syrische Mutter mit ihrem kranken 2 Monate alten Baby und einem etwa 2 ½ Jahre alten Brüderchen. Wir breiteten einen Klangteppich aus, spielten zarte Musik, über der Seifenblasen schwebten. Und als wir dem großen Bruder ein Kuscheltier in die Hand drückten, leuchteten seine Augen. Als wir seiner Mutter ein Tierchen für das Baby gaben, war sie vor Freude regelrecht fassungslos – ihr Blick war wie ein Bilderbuch, aus dem man alle Schattierungen herauslesen konnte, Überraschung, Erstaunen und große Freude, als sie begriff, dass das Tierchen ihrem Jüngsten gehören sollte. Und dann gleich das Gefühl für die anderen – »Ich habe noch drei Kinder...«. Und damit hatten insgesamt fünf Tierchen eine neue Heimat.

30.10.2018

Riesenübergabe bei den Klinikclowns während der HHH-Akademie in Königswinter

Es war ein langer und recht chaotischer Tag der Übergabe. Clowns ticken wirklich anders :-)

Um 13 Uhr sind wir losgefahren und um 13.45 Uhr am Zielort angekommen. Im Eingangsbereich hielten sich nur einzelne Personen auf. Es war ja keine Pause. Wir konnten also in Ruhe aufbauen. Dachten wir! Wir hatten vor, von den fertig aufgebauten Tischen schöne Fotos zu machen, Fehlanzeige! Denn es kam ganz anders. Einige Türen öffneten sich und ein paar Clowns gesellten sich zu uns. Kaum hatten sie einen Blick auf "Trostteddy und seine Freunde" geworfen, da ging es los. Sie sprachen uns an und schon griffen ihre Hände nach allen möglichen Figuren. Unser Bitten noch ein wenig zu warten wurde ignoriert. Es wurden immer mehr Clowns und so hatten wir dann aufgegeben, noch weiter die Tische zu dekorieren.

Dann kam Dr. Eckart von Hirschhausen mit einem Fotografen an den Stand. Er unterhielt sich kurz mit uns und dann hatte der Fotograf die Möglichkeit Fotos von Herrn Dr. Hirschhausen mit unseren Trostteddys zu machen.

Jetzt war Pause und viele Clowns kamen und staunten. Viele "Ahs" und "Ohs" und "wie schön" war zu hören. Einige kannten uns noch vom letzten Jahr und meinten: "Ihr habt ja immer neue Ideen, wie schön.!"

Einige Clowns wollten uns unterstützen und fragten, ob wir eine Spendendose dabei hätten. Dies verneinten wir. Daraufhin ging ein Clown los und organisierte eine leere Haribodose. Sie wurde kurzerhand als Spendendose umfunktioniert.

Die Clowns griffen dann zuerst zu den kleinen Figuren. Als sie dann unsere selbstgehäkelten Herzen fanden waren die natürlich sofort weg. Auch die "Onkel Willis" waren der Hit. Einige Clowns meinten es wären "Drachen" und für andere waren es "Bazillen". Die "Schnuffis" und die "Würfelchen" gehen gut an Demenzkranke. Als nächstes waren die kleinen gestrickten Püppchen in den Händen der Clowns verschwunden. Dann war die Pause vorbei und wir konnten wieder etwas auffüllen. Aber lange wärte auch dieser Zustand nicht, denn schon kamen wieder Clowns und wollten noch Nachschub für ihre Kollegen zu Hause holen. Einige suchten nach Figuren vom letzten Jahr und andere suchten spezielle Figuren für bestimmte Personen. Ein Clown kam mit einem angezogenen, genähten Teddy zu uns. Diesen hatte sie letztes Jahr mitgenommen und nutzt ihn in den Puppenspiel-Seminaren. Sie meinte, sie kann damit so toll spielen, da der Kopf so schön beweglich ist. Außerdem ist der Teddy so aussagekräftig. Sie beide gehören einfach zusammen.

Einige Clowns erzählten uns, wieviel Freude sie selber an den Figuren hätten und wieviel Freude sie schon damit bereitet haben.

WIR SOLLEN AN ALLE 1000 DANKESGRÜSSE AUSRICHTEN !!!! Denn "Trostteddy und seine Freunde" erleichtern ihre Arbeit ungemein.

2000 "Trostteddy und seine Freunde" hatten wir mitgenommen und 1800 konnten wir verteilen.

Wir danken allen Klinikclowns für ihre Spenden in Höhe von 165 Euro!

Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr!!!!!

Solche riesigen Übergaben sind nur möglich, wenn wir alle an einem Strang ziehen und fleißig sind. DANKESCHÖN!!!! ♥♥♥♥

Nun die versprochenen Fotos:

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Aus aktuellem Anlass bitten wir noch einmal folgendes zu beachten !!!!!

Da wir auch an Babys und Kleinkinder spenden,

verwenden Sie bitte KEINE :

- Knöpfe,  

- Perlen,

- Sicherheits- und andere Augen,

- Wollreste als Füllmaterial, 

- kein Styropor

- keinen Schaumstoff

und sonstigen Zierrat.

Die Wolle sollte nicht flusen (also keine Mohairwolle o. ä.) und genauso wie die Füllwatte waschbar sein.

Sind Sie Raucher?

Dann seien Sie bitte so nett und waschen "Trostteddy und seine Freunde" vor dem Versand.

Bei der Vielzahl von Paketen, die wir erhalten, können wir nicht jedes "Raucherpaket" selber waschen.

Wenn Sie dies beachten, freuen wir uns über jeden Beitrag von Ihnen.

 

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Danke

Danke nochmals an alle, die uns unterstützen und an alle, die an unsere Sache glauben, denn:

Wir erleben immer mal wieder, dass diese wunderschönen Figuren von "Trostteddy und seinen Freunden" den Kindern helfen. Sie trösten wenn es wehtut und wenn sie in der Klinik bleiben müssen. Sie erfreuen die Kinder, wenn sie nach erfolgreicher Behandlung wieder nach Hause dürfen, sei es im Krankenhaus oder beim Arzt.

"Trostteddy und seine Freunde" hören immer zu. Was alles dem Trostteddy erzählt wurde und wird, bleibt ein Geheimnis.

Sie helfen älteren Menschen aus der Einsamkeit zu entfliehen und sich wieder nützlich zu fühlen. Vielen finden auch wieder neue Gesellschaft oder sogar Freunde.

Ärzten, Pflegern, Krankenschwestern, Rettungssanitätern, Notfallseelsorgern und allen anderen Menschen, die mit notleidenden Kindern zu tuen haben, erleichtern sie die Arbeit ungemein.

Nicht vergessen dürfen wir die Flüchtlingskinder oder Kinder, die egal aus welchem Grund, aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen werden. Sie alle erfreuen sich über "Trostteddy und seine Freunde".

Wir werden alles tun, damit es auch noch lange so bleibt.

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