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Ein Lächeln ist die beste Medizin

Geschichten

Hier eine Geschichte

Das kleine Mädchen (ca. vier Jahre) hat gerade eine OP hinter sich und die Schwestern schicken uns zu ihr, da sie so schlechte Laune hat. Das stimmt: sie liegt sehr mürrisch im Bett. Die müden Eltern stehen dabei.

Die Mutter hat ein Baby vor dem Bauch, ich sage, dass ich gedacht habe, sie sei ein Känguruh. Keine Reaktion.

Als der Vater das Bett mit der Bedienung hochstellt, sind Frieda und ich davon fasziniert. Wir wollen das auch, ich verstelle Frieda (die Kollegin) mit den Knöpfen und Tönen vom Akkordeon. Das wirkt ein bisschen, immerhin schaut das Mädchen ein bisschen interessiert; als Frieda auf einem Bein steht und ich sie damit ärgere, dass ich sie so stehen lasse, und dann noch meine Mütze auf ihrer hochgestreckten Hand aufhänge, kommt ein verkniffenes Lächeln.

Das geht aber nicht weiter. Jetzt sagt Frieda, ich soll das Mädchen fragen, ob sie pink mag. Ich suche alle pinken Sachen im Zimmer zusammen und zeige sie ihr, hänge mir den pinken Babylatz um usw. Jetzt kommt sie in Fahrt. Pink mag sie nicht. Andere Farbe, dasselbe Spiel, dieselbe Reaktion.

Ob sie kleine Tiere mag. Ich spiele eine Maus mit meinen Fingern, die auf der Bettstange rumkrabbelt und piepst. Dann krabbelt sie auf Frieda, die seeeehr kitzelig ist.

Jetzt ist die Kleine dabei und lacht sich über unser Kitzelspiel checkig.

Ob sie auch Hunde mag. Ein Hund bellt aus Friedas Tasche und ich erschrecke mich. Auch das kommt gut.

Dann geht Frieda sehr süß und langsam mit dem Hund (das ist ein Wollhund von den Trostteddys) zu dem Kind, der Hund fühlt sich sehr wohl und spricht in Hundesprache mit Frieda. Frieda übersetzt. Der Hund mag das Kind. Er möchte gern da bleiben. Darf er? Frgt Frieda. Ja! Er darf. Beim Rausgehen sehen wir ein Hundkuschelndes Tier und sehr erleichterte, glückliche Eltern.