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Ein Lächeln ist die beste Medizin

Juni

14.06.2011

Trostteddys auf der Intensivstation



KÖLN. Susanne und Uwe Stumpf von der Privatinitiative „Hilfe für Frühchen und Kinder in Not“ haben sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Im Mai überreichten sie im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße dem Leiter der Interdisziplinär-pädiatrischen und Neonatologischen Intensivstation (E2), Dr. Marc Hoppenz, 50 in Handarbeit hergestellte „Trostteddys“ und Strickmützchen. Als psychologische Ersthelfer leisten die Teddys gute Dienste und sind immer, ob im Krankenhaus oder Rettungswagen, gern gesehen. „Die Strickmützchen sind sehr angenehm, weil sie ohne Nähte sind und nicht drücken“, lobt Patrizia Reck. Ihr sieben Monate alter Sohn Maximilian kam sechs Wochen zu früh auf die Welt und wird im Kinderkrankenhaus behandelt. Er ist bereits stolzer Besitzer eines Mützchens und freut sich nun auf einen Teddy, den er auch behalten darf, wenn er bald nach Hause kann.
„Mützchen, Söckchen, Westchen, Schühchen und Teddys in verschiedenen Größen – alle diese Sachen werden kostenlos an Krankenhäuser und Rettungsdienste abgegeben und können immer wieder nachbestellt werden“, betont Uwe Stumpf. Seine Frau und fünf weitere Damen treffen sich regelmäßig in der Volkshochschule Bergisch Gladbach, wo sie gemeinsam ehrenamtlich stricken, häkeln, nähen und basteln. Weil der Bedarf immer weiter ansteigt,
sucht die Privatinitiative weitere fleißige Hände zur Unterstützung. Gerne nehmen sie auch Spenden in Form von Wolle, Stoffen oder Bastelmaterialien an.

Weitere Informationen:
www.trostteddy.de

Quelle: http://www.kidsgo.de/news/koeln

13.06.2011

Heute wurden wieder 50 Trostteddys und Trostpüppchen an die Intensivstation des Kinderkrankenhauses Gummersbach übergeben